nicht das Bild ist das Ziel sondern der moment des Seins im augenblick der Aufnahme.
die sofortige Kontrolle des ergebnisses zerstört die resonanz des Augenblicks.
eine spätere betrachtung oder entwicklung holt den nachhall des moments in die gegenwart und gibt ihm die chance sich einzubetten in das konzert der augenblicke.

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